Work Life Balance

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Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Meditationsübung zum “Innehalten im Alltag”

Kursleiter - Olaf Wendlandt
Kursleiter - Olaf Wendlandt

Es geht nicht darum eine Übung “besonders gut” zu machen, sondern in einem Moment ganz präsent zu bleiben und ganz bei sich selbst zu sein. Achtsamkeit ist keine Technik, die man erlernen kann und anschließend jederzeit automatisch abruft, sondern eine Lebenshaltung, daher sind die Übungen nur ein Anfang.

Achtsamkeit bedeutet, “den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen und zu erleben. Die Dinge so sein zu lassen, wie sie sind.” Im Alltag heißt dies beispielsweise, Essen oder Informationen nicht einfach nur verschlingen, sondern sich ihnen ohne Ungeduld auf das zu konzentrieren, was man gerade macht, egal ob es der Abwasch in der Küche oder der Blick auf den Sonnenaufgang über dem Meer ist.

Im Augenblick ruhende, nicht urteilende Aufmerksamkeit

Alle Übungen werden vorgestellt und praktisch von jedem Teilnehmer durchgeführt.

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Ein Ziel dabei ist, die Fähigkeit zur emotionalen und mentalen Selbststeuerung zu entwickeln, um sich in schwierigen Situationen nicht von eingefahrenen Stressreaktionen überwältigen und bestimmen zu lassen. Die eigenen Gedanken und Gefühle bewusst wahrzunehmen, ohne diese zu bewerten – und ohne diese verändern zu wollen. “Es bedeutet zum Beispiel beim Schmerz (oder auch negativen Emotionen wie Trauer, Wut, Stress, Angst oder Scham), dass man eben nicht versucht, ihn zu betäuben oder zu verdrängen, sondern das man ihn annimmt und sich bemüht, ihn möglichst gleichmütig von außen zu betrachten – auch wenn das nicht gerade angenehm ist.

Indem durch regelmäßige Achtsamkeits-Übungen erlernt wird eigene Gedanken, Körperempfindungen und Gefühle klarer und differenzierter wahrzunehmen, entwickelt sich Gelassenheit und eine freundliche und mitfühlende Haltung insbesondere sich selbst aber auch anderen Menschen gegenüber.